Agentur-Service Demmelmair & Partner

Neues Produkt für Innungsbetriebe:

Kosten für Rechtsstreit mit Geschäftspartnern jetzt überschaubar

Zahlungsunwillige Kunden gehören ebenso zum Alltag von selbstständigen Handwerksmeistern wie die immer wiederkehrenden Ärgernisse mit Lieferanten und Subunternehmern. Vielfach müssen Betriebsinhaber nervenaufreibend um „ihr“ Recht kämpfen, bevor ihre vertraglich vereinbarten Leistungen honoriert werden. Oftmals sogar vor Gericht. Doch mit diesem Schritt geht der Unternehmer ein erhebliches finanzielles Risiko ein. Denn der Weg vor den Kadi ist teuer, betont ALLRECHT, ein Tochterunternehmen der MÜNCHENER VEREIN Gruppe.

Ein Mahnbescheid über einen Streitwert von 16.000 Euro schlägt beispielsweise mit rund 680 Euro zu Buche, das Kostenrisiko beim Gang durch zwei Instanzen beläuft sich sogar auf etwa 9.650 Euro. Und da niemand mit Gewissheit voraussagen kann, wie ein Richter letztendlich entscheidet, sind unliebsame Überraschungen nicht ausgeschlossen. Wer als Innungsmitglied dieses Risiko nicht allein tragen will, kann sich einen starken Partner an seine Seite holen.

Mit dem erweiterten Firmen-Vertrags-Rechtsschutz bietet ALLRECHT seit Oktober ein Produkt an, das den gerichtlichen Rechtsschutz für alle vertraglichen Streitigkeiten eines Unternehmens, z.B. gegen Kunden, Lieferanten und Subunternehmer ab einem Streitwert von 2.000 Euro, einschließt. Die Selbstbeteiligung beträgt 500 Euro je Schadenfall, bei einer Deckungssumme von 300.000 Euro. Nicht mitversichert sind Streitigkeiten aus Versicherungsverträgen und dem Handelsvertreter-, Makler- Gesellschafter-vertragsrecht, im Zusammenhang mit Generalunternehmer-Verträgen sowie aus dem gewerblichen Handel mit Kraftfahrzeugen. Nutzen können Unternehmer das neue Angebot, wenn zwischen ALLRECHT und der jeweiligen Kreishandwerkerschaft ein Rahmenvertrag besteht. Und dieser Betrieb bereits eine Rechtsschutzversicherung für Handwerk, Handel und Gewerbe vereinbart hat. „Mit dieser Offerte ergänzt die ALLRECHT ihren Versicherungsschutz in einem auf dem deutschen Markt kaum versicherbaren Sektor“, so Vorstandsmitglied Udo Steinhorst.